Das Stand up paddle Board aufpumpen


Mittlerweile paddel ich seit fast 4 Jahren und es kam alles per Zufall. Mein erstes Stand up paddle Board war ein STX Freerider 11.6′ zum Aufpumpen. Da passte ordentlich Luft rein, denn es hatte viel Volumen.

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Da ich nun 2 Hard Boards habe dachte ich, dass ich mein aufblasbares SUP (ISUP = inflatable Standuppaddleboard) verkaufen sollte. Am Wochenende hatte es jedoch wieder so Spaß gemacht und ein aufblasbares SUP ist zudem flexibel in der Handhabung, ich kann es besser verstauen im Auto und auch als Rucksack aufsetzen, mit dem Fahrrad losdüsen oder auch mit der Bahn an bestimmte Orte fahren und mit dem SUP dort ins Wasser einsteigen. Ein ISUP hat auch viele Vorteile, dennoch benötige ich nicht mehr so viele und hätte gerne ein kleineres Wave SUP.

Das SUP Board aufpumpen


Das Aufpumpen vorab gleicht immer einem kleinen Workout , wenn man keine Akkupumpe hat. Die Akku Pumpe von STX würde ich auf jeden Fall empfehlen, auch wenn sie am Ende etwas laut ist. Das Aufpumpen geht aber sehr schnell, so dass es aushaltbar ist. Außerdem ist es möglich die Akkupumpe mit an den Strand zu nehmen und erst dort aufzupumpen, was in Sankt Peter Ording ziemlich gut ist bei solch einem langen Strand. Die Pumpe besitzt zusätzlich Beleuchtung, zwei USB-Auflademöglichkeiten und mindestens 5 Standuppaddleboards können damit aufgepumpt werden. Am Auto kann die Pumpe im Kofferraum ganz einfach wieder aufgeladen werden oder auch zuhause.

Im Kite-Power-Shop gibt es z.B. die Akkupumpe zu kaufen:

https://kite-power-shop.de/STX-elektrische-SUP-Akku-Pumpe-HT-790-16PSI-mobil

Dort wo der Schnorchel zum Aufpumpen am SUP eingesteckt wird, steht im Kreis herum wieviel PSI oder Bar das SUP haben sollte. Oft sind das 15 PSI oder 1 Bar. Wichtig ist, das SUP gut aufzupumpen, sonst kann es durchbiegen auf dem Wasser und man verliert an Geschwindigkeit und irgendwann auch an Spaß. SUP Board leben von ihrer Steifigkeit, um so ihre besten Fahreigenschaften entfalten zu können.

Viele SUP Boards kommen mit einer Pumpe, einige mit einer Doppelhubpumpe .

Eine Doppelhubpumpe verhilft zum schnelleren Aufpumpen. Vorne an der Pumpe ist eine kleiner Hebel wo 1 und 2 drauf steht. 1 bedeutet, dass nur in eine Richtung Luft in das SUP gepumpt wird (Single Action). 2 (double Action) beutetet, dass in beide Richtungen (hoch- und runterziehen der Pumpe) Luft in das SUP gepumpt wird.

Am Anfang des Aufpumpens am besten den Schalter auf 2 legen, so dass in kurzer Zeit viel Luft in das Board gepumpt wird. Gegen Ende des Aufpumpens wird es schwerer und somit den Schalter auf 1 legen. Und nicht vergessen, den Stöpsel vorab richtig eindrücken, sonst geht die ganze Luft verloren beim Rausziehen des Schnorchels 🙂

Dort wo der Schnorchel befestigt wird zum Aufpumpen befindet sich die Angabe für den Druck des SUPs in PSI oder Bar sowie ein Zeichen für aztron pumpe (entpumpen – Stöpsel rausdrücken) oder Inflate (aufpumpen=Stöpsel reindrücken).
Und auch jetzt als alter SUP Hase passiert es mir immer noch, dass ich das Luftventil nicht richtig schließe und beim Rausziehen des Schnorchels entfläucht die ganze Luft wieder.

Wichtig ist, das Stand up paddle Board richtig gut aufzupumpen, auch wenn es sich schon sehr hart anfühlt. Ist das SUP nicht richtig aufgepumpt und eine schwere Person stellt sich zum Beispiel auf das Board, so kann es in der Mitte durchbiegen und nicht richtig in Fahrt kommen. Dadurch verliert man schnell Geschwindigkeit und auch die Lust am Stand up paddeln.

Oben auf der Pumpe gibt es ein Display wo erkennbar ist wieviel Luft sich schon im SUP befindet. Einfach so lange pumpen bis die gewünschte Luftmenge im Board ist.


Von Aztron gibt es übrigens auch noch eine coole Pumpe die vier Funktionen zum Aufpumpen hat was es leichter macht.

SU

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